Sozialverband on tour – OV Windbergen

Am 28. Juli ging es endlich wieder los zur alljährlichen Tagesfahrt des Sozialverbandes, diesmal war das Ziel das Wendland und die Elbtalauen. Viele Mitglieder und Gäste waren der Einladung gefolgt, so brachen wir um 7:30 Uhr aus Windbergen auf.

Kurz vor Hochdonn gerieten wir in ein Unwetter und wir waren froh, dass wir im Bus saßen und hofften auf Wetterbesserung. Ab Itzehoe wurde es trocken, die Sonne kam allmählich durch und wir hatten für den ganzen Tag großes Glück für unsere Unternehmungen.

Nach 4 Stunden Busfahrt mit einer halbstündigen Unterbrechung erreichten wir unser erstes Zwischenziel: Hitzacker. Hier konnten wir mit Blick auf die Elbe zu Mittag essen, wir wurden richtig verwöhnt.

Nach dem Mahl ging es in Hitzackers Unterstadt und ein kleiner Verdauungsspaziergang durch das idyllische Städtchen kam gerade recht. Viele Eindrücke konnten gesammelt werden, die hohen Elbmauern, die Hitzacker vor einem Elbhochwasser schützen können. Viele gemeinsame Gespräche wurden geführt.

Nun ging es weiter entlang der Elbuferstraße mit immer schönem Blick auf diesen majestätischen Fluss. Es ging weiter über Damnatz und an den riesigen Gebäuden in Gorleben vorbei nach Lüchow. Hier verweilten wir nicht, denn unser Ziel hieß Lübeln.

Dies ist ein Museumsdorf. Hier konnten wir nachempfinden wie die Menschen früher in Rundlingsdörfern gelebt haben und die Häuser und Höfe angeordnet waren. Der Ort hatte eine kleine Kirche, die leider nicht geöffnet war. Stattdessen kehrten wir im Kartoffelhotel zu Kaffee und Kuchen ein. Hier wurden unsere Gesichter leider etwas länger, denn das ersehnte Tortenstück blieb aus, nur ein trockener Kuchen musste unseren Hunger stillen. Selbst der Kaffee ließ zu wünschen übrig. Dieses Lokal kann nicht empfohlen werden. Aber unserer Stimmung machte es keinen Abbruch, wir amüsierten uns in unserer Gemeinschaft ganz toll. So gab es vor der Rückreise noch ein gemeinsames Foto (s.u.).

Wir starteten zur Rückreise über Dannenberg, an Lüneburg vorbei und über die Autobahn durch Hamburg und den Elbtunnel. Hier hatten wir uns verkalkuliert, ein großer Stau kostete uns eine ganze Stunde, ähnliches erlebten wir dann noch einmal vor Itzehoe, da dort eine Autobahnbrücke abgerissen wurde.

So kamen wir mit einer fast zweistündigen Verspätung – statt 19.30 Uhr wurde es 21.15 Uhr – bei Moni an. Die Bratkartoffeln waren nicht kalt oder angebrannt, sondern genau richtig bei unserer Ankunft.

Wir alle freuten uns auf unser bestelltes Essen und ließen den Abend gemütlich ausklingen und waren uns alle einig, im nächsten Jahr geht es wieder gemeinsam auf tour.

Blaubeerpflücken

Am 22. August starteten wir zu unserem gemeinsamen Ausflug nach Dellbrück. Treffpunkt war der Parkplatz vor der Kirche in Windbergen, wo wir Fahrgemeinschaften bildeten. Bei den Blaubeerfeldern angekommen, konnten wir wieder eifrig Blaubeeren pflücken. Was aber immer wieder Spaß machte, war das anschließende gemeinsame Kaffeetrinken. Gut gestärkt von den Köstlichkeiten machten wir uns dann mit gefüllten Eimern wieder auf den Heimweg.

Ausblick

Unser nächstes Zusammenkommen wird unsere gemeinsame Adventsfeier am Sonnabend, 1. Dezember bei Moni sein. Einladung folgt.

Mit freundlichem Gruß

Gudrun Rambke

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